Gelbetten & Gelmatratzen Auswahl

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Gelbett Vorteile gegenüber dem Wasserbett

Man unterscheidet im Grunde zwei unterschiedliche Prinzipien der Körperabstützung. Die Kompression, dabei komprimiert bzw. drückt das eigenen Körpergewicht eine Schaumstoff-, oder Federkenmatratze zusammen, wodurch einen Gegendruck erzeugt wird. Je grösser das Körpergewicht um so stärker der Gegendruck der sich nachteilig auf dem Schalfkomfort auswirkt und zusätzlich auch die Blutzirkulation hemmt.

Wasserbetten, Gelbetten und Gelmatratzen basieren hingegen auf dem Verdrängungsprinzip, welches das Wasser bzw. die Gelmasse unterhalb des Körpers verdrängt statt zu komprimieren. Der positive Effekt ist, dass unabhängig von Körpergrösse, Gewicht, oder Liegevariante jeder Körper, ohne Druckpunkte gleichmässig abgestützt wird.

Die exklusive Liegequalität, die positive Gesundheitsauswirkung und der hygienische Vorteil sind bei einem Gelbett und Wasserbett identisch. Das Gelbett hat jedoch auf Grund der Konstruktion und den Eigenschaften der Gelmasse eindeutige, weitere Vorteile.....

A.) Eine Heizung wird bei Gelbetten nicht benötigt, was keine Energiekosten verursacht.
B.) Ein möglicher Heizungs-Ausfall bzw. Reparatur kann nicht stattfinden.
C.)
Die Feuchtigkeit ist im Gelbett wesentlich geringer.
D.) Die Stabilisierung der Gelmatratze erfolgt ohne Füllmaterialien oder Kammern.
E.) Der Stabilisierungsgrad ist stufenlos und jederzeit änderbar.
F.) Ein mögliches Verrutschen der Füllmaterialien ist undenkbar.
G.) Es findet bei Gelbetten kein Gegendruck von Fremdkörpern statt.
H.) Es sind keine Luftblasengeräusche im Gelbett hörbar.
I.) Ein regelässiges Konditionierer nachfüllen entfällt.
J.) Bei einem Leck ist der Aufwand sowie das Risiko wesentlich geringer.
K.) Die Leck-Reparatur ist nicht so dringend.
L.) Es hat keinen lahmenden Schaumstoff - Rahmen und -Trennkeil.
M.) Die Liegefläche ist Grösser als beim Softside Wasserbett-Typ.
N.) Die Montage eines Gelbetts ist einfacher und schneller.
O.) Der Pflegeaufwand ist um einiges geringer.
P.) Das Wenden sowie Aufstehen erfordert weniger Kraftaufwand.
Q.) Das Bettlaken ist leichter aufzuziehen und entspricht einer Standardgröße.
R.) Mit rund 20cm Gesamthöhe wirkt eine Gelmatratze nicht so massig.


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A.)
Gelbetten müssen grundsätzlich nicht beheizt werden, wodurch wesentliche Energiekosten eingespart werden, die in 10 Jahren die Kosten eines neuen Wasserbettes sein können. Der Grund ist einerseits die Konstruktion und andererseits die Eigenschaften von Gel. Der Rest bleibt unser kleines Geheimnis, da wir auf Grund mehrerer Jahre Forschung, die gemachten Erkenntnisse nicht einfach preisgeben möchten, so dass unser Vorsprung gegenüber anderen möglichen Anbietern möglichst lange andauert.




B.) Eine Wasserbett-Heizung besteht aus einer Heizmatte und einem Regler mit Thermostaten. Sie können frühzeitig oder nach Jahren kaputt gehen und müssen ersetzt werden. Im Fall der Heizmatte muss das Wasserbett entleert werden, was einen grossen Zeitaufwand verursacht. Ist es der Thermostat ist es nicht so schlimm, jedoch in beiden Fällen wird das Wasserbett nicht beheizt bis der Ersatz erfolgt ist. Keine angenehme Zeit!




C.) Treffen zwei Materien mit unterschiedlicher Temperatur aufeinander, entsteht grundsätzlich Feuchtigkeit. Ein erwärmtes Wasserbett ist insbesondere im Winter bei tiefer Zimmertemperatur solchen Gegebenheiten ausgesetzt und somit ein Erzeuger von viel zu hoher Feuchtigkeit. Auch in jeder unbeheizten Schlafstätte entsteht Feuchtigkeit. Jedoch ist diese um vieles geringer, da sie nur von der Differenz der Körperwärme und der Umgebungstemperatur - die auch die Schlafstätte innehat - herrührt. Diese kann nur bei optimaler Luftzirkulation verdunsten. Die logische Feuchtigkeitszone befindet sich beim Gelbett zwischen Matratzenstoff - Deckblatt und Gelmatratze. Dazwischen ist das 3-D-Klimanetz positioniert und garantiert für eine optimal belüftete Zone, so dass die Feuchtigkeit laufend abtransportiert wird.




D.) Wasser-Matratzen müssen je nach Stabilisierungsgrad, - ob 50, 75 oder 100% stabilisiert -  mit mehr oder weniger Füllmaterialien wie Vlies oder Kammern bestückt werden. Bei Gelmatratzen werden keine Füllmaterialien benötigt, da der Stabilisierungsgrad mittels Gel-Dichte reguliert wird, d.h. mit dünn- oder dickflüssigem Gel.




E.)
Der Stabilisierungsgrad kann geändert werden, indem einerseits zum dickflüssig machen mehr Gel-Granulat und andererseits um es dünnflüssig zu machen, eine Salzwasserlösung beigemischt wird. Will man dies bei einem Wasserbett machen, bedingt dies der Kauf von neuen Wasserbett-Matratzen.




F.)
Da in Gelmatratzen keine Füllmaterialien bzw. Stabilisatoren benötigt werden, können auch keine verrutschen, oder sich deplatzieren. Diese sind bei Wasserbetten unbedingt notwendig und können sowohl bei normalem Gebrauch, aber insbesondere beim Entleeren wie z.B. zum Wohnungswechsel verrutschen. Ist dies der Fall, können diese meistens nicht mehr hergerichtet werden, so dass dann eine Neubeschaffung meistens unumgänglich ist. Auch bei fixierten ist dies möglich, da die geschweisste Befestigungsvorrichtung abreissen und dabei auch ein Loch entstehen kann. 




G.)
Wasser bzw. Gel bietet die beste Körperunterstützung, darin sind sich die Fachleute einig. Ist eine andere Materie in der mit Wasser gefüllten Matratze eingeschlossen, erhöht dies den Gegendruck auf den Körper, bei gleichzeitiger Verkleinerung der abgestützten Körperfläche. Da sich in der Gelmatratze keine fremde Materie befindet, kann demzufolge eine ideale Körperabstützung stattfinden, die durch kein anderes Schlafsystem erreicht werden kann.




H.)
Frisches Wasser ist bekanntlich mit Sauerstoff angereichert, der sich mit der Zeit in Wasser-Matratzen zu Luftblasen ansammelt, was beim Wenden unangenehme Geräusche verursacht. Die Gelmasse wird zwar auch aus Wasser hergestellt, weil jedoch Gel sehr träge ist, sind die  glupschenden Geräusche der Luftblasen nicht hörbar.




I.)
Das Wasser in der Wasserbett-Matratze muss jährlich mehrmals mit einem Konditionierer behandelt werden. Diese leicht zu vergessende Pflicht verursacht einerseits Aufwand und andererseits laufende Kosten. Das Gel in der Gelmatratze benötigt keine Behandlung mittels Konditionierer oder ähnlichem.




J.)
Matratzen von Gel- und Wasserbetten bestehen aus einer in Form geschweisster Vinyl-Folie mit einem Ventil zum Befüllen. Ein Leck kann, auch bei angeblich spezieller Vinyl-Qualität, immer wieder vorkommen. Wem dies bei einem Wasserbett schon widerfahren ist, erinnert sich ungern an das Ärgernis und den enormen Reinigungsaufwand.
Da Gel zähflüssig ist, kann es bei einem allfälligen Leck der Gelmatratze nur unter Druck auslaufen, und wenn überhaupt, dann nur sehr langsam. Ein solches Leck ist - im Gegensatz zum Wasserbett - leicht zu finden und dieses Gel wird sich nur lokal ablagern, was keinen grossen Reinigungsaufwand verursachen wird. Es lässt sich - sofern nicht schon eingetrocknet - mit einer Spachtel, oder ähnlichem aufnehmen und Rückstände können gut getrocknet werden.

 



K.)
Das Leck an einer Wassermatratze muss möglichst schnell gedichtet werden, da das Auslaufen des Wassers kontinuierlich stattfindet. Je länger man wartet, um so grösser wird der Reinigungsaufwand sein.
Beim Leck an einer Gelmatratze ist das Dichten nicht so dringen, da das Auslaufen der Gelmasse - auf Grund seiner Zähflüssigkeit - nur langsam und unter Druck, d.h. beim darauf Liegen vor sich geht und somit keine grossen Mengen austreten werden. Selbstverständlich gilt dies nur für ein kleines Loch, was üblicherweise entstehen kann.

 



L.)
Softside Wasserbetten haben einen Schaumstoff - Rahmen und bei Dual Systemen auch oft einen Schaumstoff - Trennkeil. Bekanntlich verliert jeder Schaumstoff an Rückstellkraft, was an stark beanspruchten Stellen zu Verformungen führt. Eine solche Stelle ist wo ins Bett ein- und ausgestiegen wird, so dass dort oft eine Delle entsteht. Auch wird der mittige Trennkeil von vielen beim Liegen als störend empfunden. Ist er nicht mit einer Folie abgedeckt, wird er zur idealen Brutstätte von Milben.
Die FLEXSIDE Gelbett Konstruktion ist Schaumstoff frei, hat somit über die ganze Gebrauchszeit die selbe Form und ist für Milben unbewohnbar.




M.)
Softside Wasserbetten haben einen Schaumstoff - Rahmen der 5 cm Breit und mehr sein kann. Diese Schaumstoff-Breite verkleinert die effektive Wasser-Liegefläche sowohl der Bett-Breite wie auch der Bett-Länge um das Doppelte der Schaumstoff-Breite, also um mindesten 10 cm.
Die FLEXSIDE Gelbett Konstruktion hat keinen Schaumstoff-Rahmen, was eine Liegefläche auf Gel über die gesamte Bett-Breite wie -Länge zur Folge hat.

 



N.)
Bei der Entwicklung des FLEXSIDE Gelbettes stand der Gedanke, dass der Kunde es selber montieren soll, im Vordergrund. Der heutige Stand der Entwicklung ist so, dass das Gelbett aus lediglich drei Teilen besteht; der Fixierungswanne, der Gel-Matratze und des Deckblattes, was als gesamtes auf einen frei- oder im Bettrahmen -stehenden Sockel gelegt wird. Eine Konstruktion bei der die Montage, unter Beachtung der schriftlichen und bebilderten Anleitung, nicht schief gehen kann. Sie ist auch logischer weise schneller vollzogen, da die wenigen Komponenten auch viel rascher zusammengestellt sind als bei einem Softside Wasserbett.

 



O.)
Der Pflegeaufwand ist geringer, da einerseits der regelmässig zu ergänzende Konditionierer nicht notwendig ist und andererseits die durchdachte Konstruktion die Reinigung vereinfacht. Zur Reinigung des Deckblattes kann es mittels Reissverschluss komplett von der Fixierungswanne getrennt werden, was auch den Zugang ins Innere des Gelbettes einfacher macht, so dass die Reinigung ohne Behinderung zu vollziehen und überall zugänglich ist.

 



P.)
Wasserbetten haben eine Wasserhöhe von 20 bis 23 cm, das FLEXSIDE Gelbett hingegen 17 cm, was durch die Konstruktionsart ermöglicht wird und völlig genügend ist. Dies hat den Vorteil, dass das Wenden und Aufstehen - auf Grund des weniger tiefen Einsinkens - weniger Kraftaufwand erfordert. Auch das punktuelle Abstützen wird erleichtert, was unter anderem bei sexuellen Aktivitäten von Vorteil ist. Grundsätzlich ist es so, dass man beim Verlagern, beim Absitzen, oder Abstützen sehr früh mit dem Abfederungsnetz unter der Gel-Matratze Kontakt hat, aber beim liegen - auch korpulente Personen mit bis zu 120 Kilo Gewicht - damit nicht in Kontakt kommen.

 



Q.)
Der Schaumstoff-Rahmen von Softside Wasserbetten (nicht Splitrahmen) kann praktisch nicht angehoben werden, da dieser oft fixiert, oder zu starr ist. Die Bettwäsche kann somit nur mit viel Aufwand zwischen Wasserbett und Unterbau gestossen werden. Viele Fabrikate von Bettwäsche sind nicht für die extreme Wasserbett-Höhe von 23 cm ausgelegt, was das Verwenden von Standardbettwäsche einschränkt.
Die Höhe des FLEXSIDE Gelbettes entsprich der üblichen Matratzenhöhe, was die Auswahl der Bettwäsche nicht einschränkt. Auch ihr Anziehen ist nicht eingeschenkt, da ein Anheben des Gelbettes, wie auch ein zwischen Gelbett und Unterbau schieben leicht möglich ist.

 



R.)
In Fragen der Ästhetik kann man differenzierter Meinung sein. Jedoch werden Wasserbetten mit der extremen Höhe oft als sehr massig bezeichnet und wirken vor allem in relativ kleinen Schlafzimmern als ein unschöner Klotz.
Mit seiner 17 cm Höhe wirkt das Gelbett - auch dank den gerundeten Matratzen-Seiten - als elegant und leicht, so dass es auch sehr gut in ein kleineres Schlafzimmer passt.